Kultur- und Sportförderverein Oberursel e.V.
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Ein Projekt, das uns am Herzen liegt

- Bildhauersymposium Oberursel -

Vor fünf Jahren haben wir uns als eine Gruppe von ortsverbundenen Bildhauern in der Absicht zusammengefunden, die öffentlichen Parkanlagen in unserer Stadt künstlerisch aufzuwerten und so zu gestalten, dass Besucher gerne in ihnen verweilen.

 

Wir, das sind Christine Jasmin Niederndorfer, Regina Planz, Michael Priester und Karl-Heinz Sehr.

 

Als Initiatoren und in Folge des ersten Oberursel Bildhauersymposiums, 2009, dem wir bewusst den Namen "StadtZeichen" gaben, sowie der intensiven Vorbereitung und Begleitung 2011 ist es unser Ziel, dieses Projekt weiterzuführen und der begonnen Arbeit Kontinuität zu verleihen.

 

Von der ursprünglichen Idee, das Symposium in zweijährigem Rythmus mit regionaler und überregionaler Beteiligung stattfinden zu lassen, mussten wir diesmal aufgrund knapper werdender Mittel Abstand nehmen. Trotzdem ist es mit viel Engagement und dank der bisherigen Erfolge gelungen, renommierte neue Teilnehmer zu gewinnen. Diese werden neue kreative Akzente setzen und damit das Schaffen bereichern.

 

 

Was haben wir mit den beiden Symposien bisher bewirkt?

Wie hat sich das Bild dadurch verändert?

 

Man kann beobachten, wie sehr sich das Erscheinungsbild des Rushmorr-Parks inszwischen verändert hat und von den Spaziergängern begrüßt wird. Menschen aller Altersgruppen kommen ins Gespräch und erfreuen sich der Skulpturen. So kann man beispielsweise oft erleben, dass sich Schüler der Feldbergschule oder Spaziergänger vor den Skulpturen sammeln.

 

Die Tatsache, dass es bisher so gut wie keine Zerstörungsansätze gab, zeigt die Akzeptanz in der Bevölkerung.

 

Diese wurde und wird erreicht, da die Menschen an der Entstehung der Skulpturen bei den beiden Symposien teilhaben konnten. Den Interessenten ist es möglich, mit den Künstlern ins Gespräch zu ko9mmen, mehr über die Gedanken bezüglich des einzelnen Werkes zu erfahren. Sie können verfolgen, wie aus einem groben Stück Holz oder Stein in aufwendiger Arbeit ein Kunstwerk entsteht und verstehen, den ideellen Wert einer Arbeit besser einzuordnen.

 

Die diesjährigen Arbeiten sollen im Lomonossow-Park aufgestellt werden und damit die Skulpturenachse in Richtung Maasgrund verlängern. Wir empfinden dies als Bereicherung der Stadt durch zusätzliche sinnliche Elemente, die zur Lebensqualität in Oberursel beitragen.

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