Kultur- und Sportförderverein Oberursel e.V.
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Regina Planz

"Warum ich am Symposium teilnehme?"

 

An der Arbeit mit Stein reizt mich in erster Linie der Widerstand, den das Material mir leistet.

Ich suche dabei die körperliche Auseinandersetzung mit dem starren, unnachgiebigen, harten Werkstoff und versuche ihm Leben abzuringen, einzuhauchen. Jeder Stein ist eine neue Herausforderung, da er eine individuelle Struktur besitzt und eine darauf abgestimmte Bearbeitung erfordert. Je schwieriger und eigener ein Stein, umso mehr fasziniert er mich.

Die Ausdrucksstärke meiner Skulpturen ensteht durch Schwünge und Kanten, durch die angedeutete Bewegung.

Vita

Geboren 1963 in Kirchheimbolanden, Rheinlandpfalz,

1983 - 1989 Studium der Kunstpädagogik und Kunsterziehung

1989 - 1992 Ausbildung zur Steinbildhauerin, Gesellenprüfung

seit 1992 tätig als freie Künstlerin mit eigenem Atelier in Frankfurt/ Bornheim,

seit 1994 Kursleiterin in eigener Werkstatt, Stadtmuseum Hofheim, Volkshochschule Oberursel, Evang. Familienbildung Frankfurt, Museumspädagogischer Dienst Städel, Praunheimer Werkstätten, Lebenshilfe Donnnersberg u.A.

seit 2000 Arbeit in dem Projekt „Kunsttäter“ mit straffällig gewordenen Jugendlichen in Oberursel

2008 Teilnahme an der Massenheimer Auenkunst, Bad Vilbel

2009 1. Preis beim 1. Bildhauersymposium in Oberursel

seit 2012 Arbeit in der JVA Rockenberg mit verurteilten Jugendlichen, mit denen ich in Ytong arbeite

 

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt bei Stein, aber auch Holz und Keramik wird von mir bearbeitet.

 

Ausstellungen in Frankfurt, Kaiserslautern, Kirchheimbolanden, Bad Vilbel, Hanau und Oberursel.

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